7. November 2018
19:30 Uhr, Auferstehungskirche, Mombachstrasse 24
Transformation 1 – „Danse Macabre“
Ein musikalisches Treffen der Generationen an einem Ort für die Lebenden
Chormusik mit Werken von Hugo Distler mit Improvisation von Thomas Kagermann mit Caro Wey und Andreas Cessak, sowie Schaupiel und Rezitation von Alexander Pluquett
Cantiamo Piccolo – Kammerchor der Universität Kassel
Andreas Cessak – Leitung
Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums des Kassler Hauptfriedhofs kommt ein Konzert mit Werken Hugo Distlers zur Aufführung.
Ehrengast des Abends ist der Neffe Distlers – Violinist und Singer-Songwriter, Thomas Kagermann.
In eindrücklichen Improvisationen, mit elektronischen Klangfarben, werden Themen und Fragmente der Musik Distlers in eine neue Tonsprache der Gegenwart und des Augenblicks transformiert.
Zentrales Werk des Konzertabends ist Distlers „Totentanz“ für Violine, Sprecher und Chor.
Für eine Aufführung des „Totentanzes“ anlässlich der Kasseler Musiktage 1934 komponierte Distler zusätzlich kurze Variationen des Liedes „Es ist ein Schnitter“ für Solo-Flöte, die Kagermann am 7.11.2018 in eigene Variationen für Violine verwandelt.
Freuen Sie sich auf ein interessantes Konzert mit Klang, Spiel und Licht an einem Ort für die Lebenden.
Im Anschluss an das Konzert besteht bei Getränken und Knabbereien die Gelegenheit miteinander und mit den Künstlern ist Gespräch zu kommen.


Passend zur Zeit der allmählich wieder lauer werdenden Frühlingsnächte präsentiert Cantiamo Piccolo – der Kammerchor der Universität Kassel – Chorwerke zu Themen von ‚Abend‘ und ‚Nacht‘.
Passend zur Zeit der allmählich wieder lauer werdenden Frühlingsnächte präsentiert Cantiamo Piccolo – der Kammerchor der Universität Kassel – Chorwerke zu Themen von ‚Abend‘ und ‚Nacht‘.
Passend zur Zeit der allmählich wieder lauer werdenden Frühlingsnächte präsentiert Cantiamo Piccolo – der Kammerchor der Universität Kassel – Chorwerke zu Themen von ‚Abend‘ und ‚Nacht‘.
Es erklingen Werke von Johannes Brahms, Francis Poulenc, Benjamin Britten sowie traditionelle Weihnachtslieder. 
Innere und äußere Konflikte begegnen uns im täglichen Leben. Nicht selten wurden sie auch musikalisch verarbeitet. So unter anderem in Thomas Selles mehrchörigem Werk „Es erhub sich ein Streit im Himmel“, in dem Michael und seine Engel einen erbitterten Kampf mit dem Teufel ausfechten. Prachtvoll erklingt die Freude über den erhofften Sieg.
Seit jeher und in allen Kulturen und Religionen begegnen wir dem Licht. Als Quelle des Lebens bietet es Orientierung und Wärme. Nicht verwunderlich, dass sich immer wieder auch bedeutende Komponisten der Chormusik diesem Thema widmeten. So beschreibt Whitacre in seiner Komposition „Lux aurumque“ die Wärme des goldenen Lichts, die sich engelsgleich auf neugebohrenes Leben legt. In John Rutters „The owl and the Pussy-Cat“ tanzt ein ungewöhnliches Liebespaar im hellen Schein des Mondlichts.